Mitarbeitende

v.l.: Yasuko Yamamoto, Elke Petri, Tamriko Tevdoradze, Imke Marie Friedrichsdorf, Bernd Gratzer

v.l.: Yasuko Yamamoto, Elke Petri, Tamriko Tevdoradze, Imke Marie Friedrichsdorf, Bernd Gratzer

Pfarrerin

Elke Petri

Als sich „Fred vom Jupiter“ in den Charts nach oben beamte, stand meine Wiege im schönen Oberösterreich, wo ich aufgewachsen bin. Schon als Jugendliche wollte ich Pfarrerin werden, weil ich die Botschaft vom menschenfreundlichen Gott weitererzählen wollte – verständlich für Groß und Klein.

So führte mich mein Weg zum Studium der Evangelischen Theologie nach Wien, wo ich mich zunächst besonders der Religionspädagogik widmete. Sei es durch den Unterricht in Volksschulen und an Gymnasien, durch meine Tätigkeit am Religionspädagogischen Institut der Evangelischen Fakultät, durch einen mehrjährigen Bibliodrama-Lehrgang oder durch das Mitwirken an einer Kinderbibel und einer universitären Kinderbibelausstellung.

Nach dem Studium der Evangelischen Theologie absolvierte ich mehrere Ausbildungen und Praktika im psychosozialen Bereich und wurde dabei durch den Ansatz der Gestaltseelsorge bzw. -therapie nach Perls und den personenzentrierten Ansatz von Carl Rogers geprägt.

2011 übernahm ich die Evangelische Leitung der Telefonseelsorge Wien, die ökumenisch geführt wird und absolvierte berufsbegleitend die Klinische Seelsorgeausbildung und das psychotherapeutische Propädeutikum.

Seit 2010 lebe ich gemeinsam mit meinen Kindern und meinem Mann, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wien-Floridsdorf, in Niederösterreich. Mein Lehrvikariat absolvierte ich in der Evangelischen Kirchengemeinde Korneuburg.

Seit 2017 bin ich Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Wien-Landstraße und habe Freude, kleine, große, alte und junge Menschen im Glauben und Zweifeln zu begleiten.


Vikarin

Imke Marie Friedrichsdorf

Aufgewachsen bin ich auf dem Land, nahe der dänischen Grenze in Schleswig- Holstein. Nach dem Abitur begann ich zunächst mit dem Studium der Kunstgeschichte, Literatur und Musikwissenschaft in Kiel, wechselte aber nach kurzer Zeit an die Musikhochschule Lübeck. Dort nahm ich das Studium des klassischen Gesangs auf und schloss dieses mit dem Master of Music vokal im Frühjahr 2014 ab.

Ein anschließender Aufenthalt in Kaschmir gab mir Einblicke in humanitäre Projekte und die dortige Lebenswirklichkeit, was mich darin bestärkte, meinem Leben eine neue Zielrichtung zu geben. So nahm ich im Herbst 2014 das Studium der Evangelischen Fachtheologie in Wien auf. Um die theoretische Universitätslehre praktisch zu ergänzen, arbeitete ich seit 2016 parallel zum Studium als Gemeindereferentin in der Lutherischen Stadtkirche Wien-Innere Stadt. Dies hat mir vielfältige Einblicke in die Arbeit unserer Kirche vermitteln können und meinen Wunsch bekräftigt, Pfarrerin zu werden.

Ich hoffe sehr, dass ich auch hier in der Evangelischen Pauluskirche Wien-Landstraße einen Teil dazu beitragen kann, das kirchliche Leben für die Menschen in Ihrer Gemeinde in all seinen Facetten mitzugestalten und freue mich auf viele neue Begegnungen und Gespräche


Kirchenmusikerin

Yasuko Yamamoto

Ich wurde in Tokyo, Japan geboren. Nach meiner Jugend in Chiba und Osaka habe ich in Hiroshima Orgel studiert. Dort habe ich mich auch taufen lassen. Nach Ende meines Studiums in Hiroshima zog es mich nach Europa. Zunächst studierte ich in Deutschland an der Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen bevor ich in Österreich das Studium der Kirchenmusik und Instrumentalpädagogik an der Musikuniversität Graz aufnahm. Seit 1997 lebe ich nun in Wien. Am 31.12.1999 habe ich zum ersten Mal die Orgel unserer Evangelischen Pauluskirche gespielt!

Es ist mir eine große Freude jeden Sonntag zusammen mit der Gemeinde Gottesdienst zu feiern und zu singen!


Pfarramtsassistent und Lektor

Bernd Gratzer


Küsterin

Tamriko Tevdoradze

2001 bin ich aus meiner Heimat Georgien nach Österreich gekommen und lebe seitdem mit meinem Mann und meinem Sohn in Wien. Schon seit 2008 bin ich in der Pauluskirche tätig, seit 2009 festangestellt.Bis 2016 habe ich zusätzlich auch im Kindergarten gearbeitet. Ich mag die Atmosphäre hier in der Evangelischen Pauluskirche sehr. Die Ruhe hier in der Kircheund die freundliche Gemeinde tut mir unheimlich gut.

Tamriko Tevdoradze

Küsterin

Konfi-Mitarbeiterin

Brita Schulze

Ich bin in Wien geboren und lebe seither hier. Meine Heimatpfarrgemeinde ist die Dorotheergasse 18. Dort bin ich zusammen mit meinem Bruder und Freund*innen inmitten der Kirchengemeinschaft, dem Kindergottesdienst, Kinderchor, Schifreizeiten, Kirchenkaffees, Gemeindefesten und Krippenspielen groß geworden. Diese Zeit hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich bin, und ich bin unglaublich dankbar dafür.

Nach der Schule habe ich das Studium der Europäischen Ethnologie absolviert, in dem es um den Menschen in seinem historischen, gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenhang geht. Dem Subjekt „Mensch“ treu bleibend, habe ich nach dem Studium die Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin gemacht. Als für mich immer klarer wurde, dass ich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten will, habe ich mich zur Lerncoachin ausbilden lassen. Beruflich war ich in mehreren Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit tätig: Ich war Nachmittagsbetreuerin in einer Volksschule, war Schulprojektwochenbetreuerin, habe in einem Jugendzentrum gearbeitet und war als Lerncoachin für Kinder und Jugendliche selbstständig. Seit 2021 bin ich Trainerin im AMS-Kontext.

Meine große Leidenschaft sind die Spielpädagogik, die Freizeitpädagogik und meine alljährliche Sommerfreizeit für Kinder und Jugendliche, die ich seit vielen Jahren im Rahmen der Evangelischen Jugend leite. In diesem Sinne freue ich mich schon sehr auf die Konfifreizeit der Pauluskirche im Juli 2022 – ich freue mich auf die Gemeinschaft, auf das Spielen und Lachen, den See und den Wald, das voneinander Lernen, kurz: auf das Leben in all seinen bereichernden Facetten!


Mitarbeiterin unseres Demenzprojektes

Eleonora Vecs

In Wien und Umgebung aufgewachsen habe ich schon als Kind reichlich Auslandserfahrung gesammelt und viel Zeit in meiner „Zweitheimat“ – einem steirischen Bergbauernhof – verbringen dürfen.

Mein beruflicher und privater Weg ist, so wie ich selbst, ein sehr vielfältiger und abwechslungsreicher und hat mich von meiner Leidenschaft Sport über ein Studium der Rechtswissenschaften und ein Jahr in Australien nun immer mehr in Bereiche mit sozialem Hintergrund geführt.

Wahrscheinlich seit meiner Geburt (1967) auf der Suche nach mir selbst sowie Gott und der Welt werde ich immer mehr zu einer Findenden, die sich in Unternehmungen wie dem Café Zeitreise in der Pauluskirche gut aufgehoben fühlt.

Dort treffe ich Menschen, mit denen ich das „Hier und Jetzt“ lebe, und freue mich, Anregungen für alle Sinne geben und viel Lebensfreude teilen zu können.

Nach Oben