Safer Pauluskirche

Pauluskirche - ein Leo für Groß und Klein

Sicher sein. Sicher fühlen.

In der Pauluskirche begegnen wir einander auf Augenhöhe. Damit das gelingt, braucht es Vertrauen und die Sicherheit, dass persönliche Grenzen respektiert werden. Für uns ist klar: Jede Person – egal wie alt, woher kommend oder in welcher Lebenslage – hat das Recht auf Schutz und Unversehrtheit.

Hinschauen statt Wegsehen

Gewalt und Grenzverletzungen haben bei uns keinen Platz. Unser Schutzkonzept ist kein bloßes Papier, sondern gelebte Verantwortung. Wir haben genau analysiert, wo Risiken liegen könnten, und klare Regeln für unser Miteinander aufgestellt. Das Ziel: Vorbeugen, Achtsamkeit stärken und im Ernstfall sofort und angemessen handeln.

Eine Kultur der Achtsamkeit

Ein Konzept funktioniert nur, wenn wir alle gemeinsam darauf schauen. Wir setzen auf offene Kommunikation und den Mut, dort aktiv zu werden, wo Hilfe gebraucht wird. Wir wollen, dass die Pauluskirche für alle – ob ehrenamtlich aktiv oder zu Besuch – ein sicherer Ort ist. Ein echter „Leo“ eben.

Unsere Ansprechpersonen

Grenzverletzungen, Übergriffe oder Gewalt (egal ob körperlich, verbal oder psychisch) werden bei uns nicht ignoriert. Wenn du selbst etwas Unangenehmes erlebt hast, wenn jemand deine persönlichen Grenzen überschritten hat oder wenn du dir bei anderen Sorgen machst: Bitte sprich uns an. Wir hören zu und unternehmen die notwendigen Schritte – vertraulich und konsequent.
 

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